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Entdecken Sie die neuesten Nachrichten aus der Welt von milDAO. Bleiben Sie informiert über unsere Aktivitäten, Studien und Innovationen im Bereich der Histaminintoleranz.


Histamin, Verdauung, Blähungen und der Zusammenhang mit SIBO/IMO
Histaminintoleranz (HIT) kann mit verschiedenen gastrointestinalen Beschwerden verbunden sein. Dazu zählen insbesondere Bauchschmerzen oder -krämpfe, Blähungen, Völlegefühl, Durchfall und andere Verdauungsbeschwerden.¹˒² Histamin wirkt über Histaminrezeptoren, die auch im Verdauungstrakt vorhanden sind. Im menschlichen Darm wurden insbesondere die Rezeptoren H1, H2 und H4 nachgewiesen. Die Histamin-Signalübertragung ist unter anderem an der Regulation der Sekretion und der Da
vor 1 Tag7 Min. Lesezeit


Wenn Histamin auf die Party geht: Alkohol und die gesamte Histaminbelastung
Alkohol und Histamin können für empfindliche Personen eine problematische Kombination sein. Dabei geht es nicht nur um das Histamin, das in einem bestimmten Getränk enthalten ist. Alkohol kann gleichzeitig die Fähigkeit des Körpers beeinträchtigen, Histamin abzubauen. DAO (Diaminoxidase) stellt dabei die wichtigste enzymatische Barriere gegenüber Histamin dar, das über die Nahrung aufgenommen wird.¹⁻³ So kann es vorkommen, dass jemand ein Glas Wein oder ein bestimmtes Lebensm
vor 6 Tagen4 Min. Lesezeit


Histamin und Beschwerden im Kopfbereich: Was passiert, wenn das Gleichgewicht gestört ist?
Histamin wirkt nicht nur im Verdauungssystem. Über die Rezeptoren H1–H4 beeinflusst es auch das Nerven-, Gefäß- und Immunsystem. Im zentralen Nervensystem fungiert Histamin als Neurotransmitter und ist unter anderem an der Regulation von Wachheit und neuronaler Signalübertragung beteiligt.¹ Bei Personen mit Verdacht auf Histaminintoleranz werden auch Kopfschmerzen, migräneartige Beschwerden und Schwindel beschrieben. In einer klinischen Studie mit 133 Patienten gehörten Kopfs
8. Aug.3 Min. Lesezeit


Entstehen 90 % des Histamins im Darm? Und warum ist DAO dann sinnvoll?
Entscheidend ist, dass DAO den Organismus vor exogenem Histamin schützt – sowohl vor Histamin aus der Nahrung als auch vor Histamin, das von der Darmmikrobiota gebildet wird.¹ Genau dieses Prinzip beschreibt der wissenschaftliche Übersichtsartikel von Comas-Basté et al.: DAO spielt eine zentrale Rolle beim Schutz des Organismus vor exogenem Histamin, das sowohl aus der Nahrung stammt als auch von der Darmmikrobiota produziert wird.¹ Im Zusammenhang mit Histamin begegnet man g
3. Aug.6 Min. Lesezeit
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